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novolytics – Marketing & Software aus Passau
Individuelle ERP-Entwicklung

ERP-System entwickeln lassen – passend zu Ihren Prozessen

Warenwirtschaft, Lager, Auftragsabwicklung und Buchhaltung in einem System, das Ihre Abläufe abbildet – und nicht umgekehrt. Modul für Modul eingeführt, beginnend dort, wo es heute am meisten kostet.

  • Module nach Bedarf
  • DATEV-Schnittstelle inklusive
  • Migration aus dem Altsystem
  • Schrittweise statt Big-Bang

Über 400+ zufriedene Kunden

Diese Unternehmen vertrauen uns

Lager-EinSchuster AutomobileHaydn-ObernederPro BauTransport GelhartCampus StudiosGES OnlineÖffentliche Versicherung
Ausgangslage

Warum individuelle ERP-Software am Ende oft die günstigere Entscheidung ist

Große ERP-Pakete bringen hunderte Funktionen mit. Ein mittelständischer Betrieb nutzt davon vielleicht zwanzig – und ausgerechnet der Ablauf, der sein Geschäft ausmacht, fehlt. Also wird angepasst: Zusatzmodule, Customizing, Beratertage. Was als Standardsoftware begonnen hat, ist nach zwei Jahren ein teures Einzelstück, das trotzdem nicht passt. Wer ein ERP-System entwickeln lassen möchte, dreht die Reihenfolge um: erst der Prozess, dann die Software.

Im Alltag wiegt ein zweiter Punkt noch schwerer: Warenwirtschaft, Lagerverwaltung und Finanzbuchhaltung sprechen nicht miteinander. Ein Auftrag wird im Shop erfasst, im Lager noch einmal getippt, für die Rechnung ein drittes Mal. Bestände stimmen zuverlässig nur direkt nach der Inventur, Auswertungen entstehen in Excel. Jede Doppelerfassung kostet Zeit und produziert Fehler, die später jemand suchen muss.

Wir gehen deshalb modular vor. Statt einer Umstellung auf einen Schlag, die das Tagesgeschäft monatelang blockiert, beginnen wir mit dem Prozess mit dem größten Hebel – meist Auftragsabwicklung oder Lager. Dieses Modul geht produktiv, der Rest läuft zunächst weiter wie bisher. Dann folgt das nächste. Sie bestimmen Tempo, Budget und Reihenfolge, und der Quellcode gehört Ihnen.

Typische Anzeichen

  • Aufträge werden in Shop, Lager und Buchhaltung dreimal erfasst
  • Bestände im System stimmen erst nach der nächsten Inventur wieder
  • Für jede Auswertung baut jemand eine neue Excel-Tabelle
  • Anpassungen am Standardsystem dauern Wochen und kosten Beratertage
  • Rechnungsdaten wandern von Hand aus dem System in die Buchhaltung
Module & Schnittstellen

Diese Bausteine bauen wir – und die Verbindungen dazwischen

Jedes Modul ist für sich nutzbar und arbeitet auf demselben Datenbestand. Sie entscheiden, womit wir anfangen und was später dazukommt.

Warenwirtschaft & Auftragsabwicklung

Angebot, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung entstehen aus demselben Datensatz, inklusive Teillieferungen und Rückständen. Für die meisten Betriebe, die ein Warenwirtschaftssystem entwickeln lassen, ist das der Einstieg.

Lager, Einkauf & Materialwirtschaft

Bestände je Lagerort und Charge, Umlagerungen, Wareneingang per Scanner, Mindestbestände mit automatischem Bestellvorschlag für den Einkauf. Die Inventur läuft über Zähllisten aus dem System statt über Papier.

DATEV-Schnittstelle

Rechnungs- und Buchungsdaten gehen im passenden Format an Ihre Kanzlei. Wenn Sie eine DATEV-Schnittstelle programmieren lassen, stimmen wir Kontenrahmen, Steuerschlüssel und Belegfluss vorher mit dem Steuerberater ab.

Produktionsplanung & Stücklisten

Mehrstufige Stücklisten, Fertigungsaufträge, Materialreservierung und Rückmeldungen aus der Werkstatt. Sie sehen vor dem Rüsten, welches Teil fehlt – nicht erst, wenn der Auftrag an der Maschine liegen bleibt.

Schnittstellen zu Bestandssystemen

Onlineshop, Kassensystem, Versanddienstleister, Zeiterfassung oder CRM: Wir binden über Programmierschnittstellen oder Dateiaustausch an, was bleiben soll. Bestehende Systeme müssen nicht abgelöst werden.

Controlling & Kennzahlen

Umsatz, Deckungsbeitrag, Lagerreichweite und Lieferfähigkeit direkt aus den Echtdaten, nach Kunde, Artikel oder Standort – statt einer Zusammenstellung von Hand am Monatsende.

Anwendungsfälle

Warenwirtschaft, wie sie im Tagesgeschäft wirklich läuft

Fünf Abläufe, die in fast jedem Projekt vorkommen – und was sich ändert, wenn sie in einem System zusammenlaufen statt in drei.

01

Vom Auftrag zum Lieferschein ohne Doppelerfassung

Die Bestellung kommt per Mail, Telefon oder aus dem Onlineshop und wird genau einmal erfasst. Daraus entstehen Auftragsbestätigung, Kommissionierauftrag mit Lagerplätzen und beim Packen der Lieferschein; die Rechnung übernimmt die Positionen unverändert. Niemand tippt Artikelnummern ab. Ändert der Kunde etwas, ist das sofort in allen Folgebelegen sichtbar.

Ein Datensatz trägt den Durchlauf von der Bestellung bis zur Rechnung.

02

Lagerbestände in Echtzeit statt Zähltermin

Jeder Wareneingang, jede Entnahme und jede Umlagerung wird per Scanner oder Tablet direkt am Regal gebucht. Der Bestand im System ist damit der Bestand im Lager, nicht der Stand vom letzten Freitag. Der Vertrieb sieht im Kundengespräch, was frei verfügbar und was reserviert ist. Die Inventur schrumpft auf Stichproben.

Zusagen an Kunden beruhen auf echten Zahlen statt auf Erfahrungswerten.

03

Bestellvorschläge aus Mindestbeständen

Für jeden Artikel hinterlegen Sie Mindestbestand, Meldebestand und Wiederbeschaffungszeit. Das System vergleicht laufend mit Lagerbestand, offenen Kundenaufträgen und bereits bestellter Ware und legt dem Einkauf morgens eine Vorschlagsliste vor – nach Lieferant gruppiert, mit den Konditionen der letzten Bestellung. Der Einkäufer prüft, ergänzt und löst aus.

Weniger Fehlteile im Lager, weniger Kapital in Ware, die niemand abruft.

04

Chargen und Seriennummern lückenlos verfolgen

Beim Wareneingang wird die Charge erfasst und bei der Kommissionierung mit Auftrag und Kunde verknüpft. Bei einer Reklamation oder einem Rückruf beantwortet die Chargenverfolgung in Sekunden, wer welche Charge erhalten hat und aus welcher Lieferung sie stammt. Für Seriennummern gilt dasselbe, inklusive Garantiestatus und Reparaturhistorie.

Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck statt Suche in alten Lieferscheinen.

05

Rechnungsdaten direkt in die Finanzbuchhaltung

Sobald eine Rechnung freigegeben ist, entsteht der Buchungssatz mit Konto, Steuerschlüssel und Beleglink automatisch und geht an DATEV – laufend statt als großer Export am Monatsende. Zahlungseingänge werden über den Kontoauszug abgeglichen, offene Posten und Mahnstufen ergeben sich daraus. Ihre Kanzlei arbeitet mit denselben Daten wie Sie.

Der Monatsabschluss beginnt nicht mehr mit dem Sortieren von Belegen.

Vorteile

Was eine ERP-Eigenentwicklung im Alltag ändert

Nicht die Länge der Funktionsliste entscheidet, sondern was am Ende weniger Arbeit macht.

Nur die Module, die Sie brauchen

Keine Menüs voller Funktionen, die niemand öffnet. Ihre Mitarbeiter finden sich in Tagen zurecht, weil die Software den Ablauf abbildet, den sie ohnehin kennen.

Schrittweise statt auf einen Schlag

Jedes Modul geht für sich in Betrieb. Das Tagesgeschäft läuft weiter, jede Ausbaustufe bringt sofort Nutzen, und die Reihenfolge lässt sich später noch ändern.

Alle arbeiten auf denselben Daten

Artikelstamm, Kunden, Bestände und Preise liegen einmal vor. Was der Vertrieb sieht, sieht das Lager auch – ohne nächtlichen Abgleich zwischen drei Systemen.

Keine Lizenzfalle

Der Quellcode gehört Ihnen. Es gibt keinen Preis pro Benutzer, der mit dem Team mitwächst, und keinen Wechselzwang bei abgekündigten Versionen.

Änderungen in Tagen statt Quartalen

Kommt ein neuer Ablauf dazu oder ändert sich eine Vorgabe, wird sie eingebaut – ohne Ticket beim Hersteller und ohne Wartezeit auf das nächste Release.

Ein Team, das Ihr System kennt

Entwicklung, Betrieb und Ausbau bleiben bei denselben Leuten in Passau. Wer Ihr System gebaut hat, nimmt auch den Anruf entgegen, wenn im Lager etwas klemmt.

Ablauf

Von der Prozessaufnahme bis zum produktiven Betrieb

Wir bauen kein ERP nach einem Lastenheft aus dem Konferenzraum, sondern nach dem, was wir an Ihren Arbeitsplätzen sehen.

  1. 01

    Prozessaufnahme im Betrieb

    Wir gehen mit Ihnen durch Auftragsannahme, Lager, Fertigung und Buchhaltung und sehen zu, wie heute gearbeitet wird. Dabei zeigt sich schnell, wo die meiste Zeit verloren geht.

    Woche 1–2

  2. 02

    Modulzuschnitt & Konzept

    Daraus entstehen ein Schnitt in Module, eine Reihenfolge nach Nutzen und ein sauberes Datenmodell. Sie bekommen klickbare Prototypen der wichtigsten Masken und einen Festpreis für das erste Modul.

    Woche 2–4

  3. 03

    Entwicklung des ersten Moduls

    Wir zeigen den Stand alle zwei Wochen im echten System. Sie testen mit eigenen Artikeln und echten Aufträgen, statt am Ende eine Abnahme zu unterschreiben.

    Laufend

  4. 04

    Migration aus dem Altsystem

    Artikelstamm, Kunden, Lieferanten, Bestände und offene Posten werden übernommen, bereinigt und geprüft. Die Migration spielen wir mehrfach zur Probe durch, damit am Umstellungstag nichts überrascht.

    Vor dem Echtstart

  5. 05

    Parallelbetrieb & Testphase

    Eine ausgewählte Gruppe arbeitet zuerst produktiv, das Altsystem läuft daneben weiter. Erst wenn Belege, Bestände und Auswertungen über Wochen zusammenpassen, wird umgeschaltet.

    2–4 Wochen

  6. 06

    Schulung, Rollout & Betrieb

    Geschult wird am eigenen Arbeitsplatz, in kleinen Gruppen und mit den eigenen Daten. Danach übernehmen wir Wartung, Support und den Ausbau um die nächsten Module.

    Ab Go-live

Technologie

Womit wir Ihr ERP bauen

Wir setzen auf verbreitete, langlebige Technik statt auf Nischenframeworks. Das hält Sie unabhängig: Jedes andere Entwicklerteam könnte den Code später übernehmen. Betrieb und Daten bleiben in deutschen Rechenzentren.

Anwendung

Im Browser nutzbar, damit Büro, Lager und Außendienst denselben Stand sehen – ohne Installation auf jedem Rechner.

  • PHP
  • Moderne PHP-Frameworks
  • JavaScript
  • Responsives Frontend

Daten

Relationale Datenbanken mit Historie und Protokollierung, damit jede Buchung nachvollziehbar bleibt.

  • MySQL
  • MariaDB
  • Änderungsprotokoll
  • Tägliche Backups

Schnittstellen

Etablierte Formate statt Bastellösungen, überall dort, wo Daten heute von Hand übertragen werden.

  • DATEV
  • REST-API
  • Onlineshop
  • Versand & Kasse

Betrieb

Hosting, Wartung und Weiterentwicklung aus einer Hand, mit persönlichem Ansprechpartner.

  • Server in Deutschland
  • Monitoring
  • Rollen & Rechte
  • Support
Branchen

ERP für den Mittelstand – nach Branche gedacht

Die Grundlagen ähneln sich, die Details entscheiden. Aus diesen Bereichen kommen die meisten Anfragen zur ERP-Entwicklung.

Produzierendes Gewerbe

Mehrstufige Stücklisten, Fertigungsaufträge und Materialreservierung. Sie sehen vor dem Rüsten, ob alle Teile da sind, und jederzeit, wo ein Auftrag steht.

Groß- und Einzelhandel

Große Artikelstämme, Staffelpreise je Kunde, mehrere Lagerorte. Wareneingang, Kommissionierung und Nachbestellung laufen über dieselben Bestände.

Lebensmittel & Getränke

Chargenverfolgung vom Wareneingang bis zum Kunden, Mindesthaltbarkeit im Bestand, Rückrufe in Minuten statt in Tagen. Die Dokumentation entsteht nebenbei.

Technischer Handel & Ersatzteile

Tausende Positionen mit Varianten, Herstellernummern und Lagerplätzen. Verfügbarkeit und Wiederbeschaffungszeit stehen im Angebot, statt telefonisch geklärt zu werden.

Bauzulieferer & Baustoffhandel

Aufträge mit Teillieferungen, Baustellenadressen, Leergut und Mietgeräten. Der Lieferschein entsteht mobil beim Fahrer, die Abrechnung folgt ohne Nacherfassung.

E-Commerce & Multichannel

Shop, Marktplätze und Ladengeschäft greifen auf denselben Bestand zu. Bestellungen laufen in einer Auftragsliste zusammen, Versandlabel und Rücksendungen inklusive.

Investition

Was ein eigenes ERP-System kostet – und was es ersetzt

Wir kalkulieren pro Modul, nicht als Gesamtsumme für ein fertiges System. Nach Prozessaufnahme und Konzept erhalten Sie für das erste Modul einen Festpreis mit klar beschriebenem Umfang. Ein ERP-System entwickeln zu lassen ist ohnehin nichts, was man in einem Schritt bezahlt: Die Investition verteilt sich über die Ausbaustufen, und Sie entscheiden nach jedem Modul neu.

Der Vergleich mit einem Standardpaket wird oft zu kurz gerechnet. Zur Lizenz kommen Einführung, Customizing, Schulung und Beratertage, dazu die jährliche Wartung pro Benutzer, die mit dem Team mitwächst – und für jede Besonderheit Ihrer Branche noch einmal ein eigenes Projekt. Eine Eigenentwicklung hat den höheren Einstieg und danach keine Nutzerlizenzen.

Den größten Einfluss auf den Preis haben Sie selbst, über den Zuschnitt des ersten Moduls. Wer mit Auftragsabwicklung und Lager beginnt, hat früh ein produktives System und einen messbaren Effekt, bevor über Produktionsplanung oder Controlling gesprochen wird. Belastbare Zahlen nennen wir erst, wenn wir Ihre Abläufe gesehen haben – das Erstgespräch kostet nichts.

Was den Preis bestimmt

  • Anzahl und Tiefe der Module im ersten Ausbauschritt
  • Zustand und Datenqualität des abzulösenden Altsystems
  • Schnittstellen, etwa zu DATEV, Onlineshop oder Kasse
  • Mobile Erfassung im Lager per Scanner oder Tablet
  • Nutzerzahl, Rollen und Berechtigungen im laufenden Betrieb
FAQ

Häufige Fragen zur ERP-Entwicklung

Was kostet ein individuelles ERP-System?

Ein belastbarer Preis entsteht erst nach der Prozessaufnahme. Kalkuliert wird pro Modul zum Festpreis, nicht als eine Summe für ein Gesamtsystem. Den Rahmen bestimmen Modulanzahl, Schnittstellen, Umfang der Datenmigration und Zahl der Arbeitsplätze. Weil modular gestartet wird, verteilt sich die Investition über mehrere Ausbaustufen. Nutzerlizenzen entfallen, dafür kommen Wartung, Hosting und Weiterentwicklung dazu.

Lohnt sich eine ERP-Eigenentwicklung gegenüber SAP oder Odoo?

Sie lohnt sich, wenn Ihre Kernprozesse deutlich vom Standard abweichen und Sie sie sonst über teures Customizing nachbauen müssten. Bei generischen Abläufen ist ein Standardsystem meist günstiger – das sagen wir Ihnen auch. Ausschlaggebend sind drei Fragen: Wie viel Anpassung wäre nötig, wie viele Nutzer zahlen dauerhaft Lizenz, und wie oft ändern sich Ihre Abläufe?

Wie läuft die Migration vom Altsystem ab?

Artikelstamm, Kunden, Lieferanten, Bestände und offene Posten werden per Skript übernommen, nicht von Hand. Die Übernahme spielen wir mehrfach zur Probe durch; Sie prüfen vorab Stichproben in Summen und Einzelfällen. Historische Belege bleiben im Altsystem lesbar oder werden als Archiv mitgenommen. Die Umstellung selbst passiert meist über ein Wochenende.

Kann das ERP an DATEV angebunden werden?

Ja. Rechnungs-, Debitoren- und Buchungsdaten werden im DATEV-Format übergeben, wahlweise laufend automatisch oder als Export zum Stichtag. Wenn Sie eine DATEV-Schnittstelle programmieren lassen, stimmen wir Kontenrahmen, Steuerschlüssel, Kostenstellen und Belegfluss vorher mit Ihrem Steuerberater ab. Die Kanzlei bucht danach mit denselben Daten, mit denen Sie arbeiten.

Welche Module sind für den Start sinnvoll?

In den meisten Projekten Auftragsabwicklung und Lager: Dort entstehen die meisten Doppelerfassungen, und dort ist der Effekt am schnellsten sichtbar. Produktionsplanung, Einkaufssteuerung und Controlling folgen später, weil sie auf gepflegten Stamm- und Bestandsdaten aufbauen. Welche Reihenfolge für Sie richtig ist, ergibt die Prozessaufnahme im Betrieb.

Wie lange dauert eine ERP-Einführung?

Bis zum ersten produktiven Modul vergehen in der Regel einige Monate, nicht Jahre – genau darin liegt der Vorteil des modularen Vorgehens. Der vollständige Ausbau über alle Bereiche zieht sich je nach Umfang über mehrere Stufen. Weil jedes Modul einzeln in Betrieb geht, arbeiten Sie bereits damit, während am nächsten gebaut wird.

Erfüllt ein individuelles ERP die GoBD-Anforderungen?

Wir entwickeln die Software so, dass sie die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Unveränderbarkeit unterstützt: Buchungen werden festgeschrieben, Korrekturen als nachvollziehbare Stornos abgebildet, Änderungen protokolliert und Belege dauerhaft zugeordnet. Dazu dokumentieren wir die umgesetzten Abläufe. Die abschließende Beurteilung trifft Ihr Steuerberater – wir liefern die technische Grundlage, keine steuerliche Beratung und kein Testat.

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