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novolytics – Marketing & Software aus Passau
Individuelle CRM-Entwicklung

CRM entwickeln lassen – nach Ihrem Vertriebsprozess gebaut

Wenn Standard-CRMs an ihre Grenzen stoßen, können Sie Ihr CRM entwickeln lassen: ein System mit genau Ihren Feldern, Ihrer Pipeline und Ihren Regeln – ohne Lizenzkosten pro Nutzer.

  • Keine Lizenzkosten pro Nutzer
  • Datenmigration aus dem Altsystem
  • Anbindung an E-Mail und Kalender
  • Server in Deutschland, DSGVO-konform

Über 400+ zufriedene Kunden

Diese Unternehmen vertrauen uns

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Ausgangslage

Wann sich ein individuelles CRM-System wirklich lohnt

Standard-CRMs wie HubSpot, Pipedrive oder Salesforce sind ausgereifte Produkte, und für viele Unternehmen sind sie die richtige Wahl. Wer einen geradlinigen Vertriebsprozess hat und mit den vorgegebenen Feldern zurechtkommt, hat dort in wenigen Tagen ein funktionierendes Leadmanagement. Diese Seite spricht deshalb nicht gegen Standardsoftware. Sie beschreibt den Punkt, an dem der Nutzen kippt, und die Anzeichen, an denen Sie ihn erkennen – denn ab da rechnet sich ein eigenes System oft früher, als es zunächst wirkt.

Dieser Punkt kommt in aller Regel von zwei Seiten gleichzeitig. Fachlich, weil Ihr Vertrieb Dinge tut, die das Produkt nicht vorsieht: mehrstufige Angebote mit Varianten, Aufmaßtermine vor dem Angebot, Provisionsregeln je Gebiet und Produktgruppe. Also entstehen Nebenschauplätze – eine Excel-Liste hier, ein Outlook-Ordner dort. Und kaufmännisch, weil die Rechnung pro Nutzer und Monat läuft: Jeder neue Mitarbeiter und jedes Zusatzmodul erhöht eine Summe, die niemals endet und die Sie nicht steuern.

Dazu kommt die Frage, wem Ihre Kundenhistorie eigentlich gehört. Liegen Kontakte, Angebote und Gesprächsnotizen im System eines Anbieters, ist ein Wechsel teuer und riskant – das ist der eigentliche Vendor Lock-in. Eine Eigenentwicklung kauft Ihnen vor allem Unabhängigkeit von dieser Abhängigkeit. Das ist nicht für jedes Unternehmen der richtige Weg, für Vertriebsorganisationen mit eigenem Prozess und wachsender Nutzerzahl aber meist der wirtschaftlichere.

Typische Anzeichen

  • Ihr Vertrieb pflegt Angebote parallel in Excel, weil das CRM die passenden Felder nicht kennt
  • Sie zahlen Lizenzkosten pro Nutzer für Funktionen, die im Team niemand benutzt
  • Der Außendienst notiert Besuchsberichte auf Papier und tippt sie abends nach
  • Niemand kann auf Anhieb sagen, welche Angebote offen sind und wer nachfassen muss
  • Bei einem Anbieterwechsel wäre unklar, wie Sie Ihre Kundenhistorie herausbekommen
Leistungsumfang

Was zur CRM-Software-Entwicklung dazugehört

Kein Standardprodukt mit Ihrem Logo, sondern die Bausteine, die Ihr Vertrieb tatsächlich täglich benutzt.

Datenmodell nach Ihrem Prozess

Zuerst nehmen wir auf, wie ein Auftrag bei Ihnen wirklich entsteht. Daraus wird das Datenmodell: Ihre Statusstufen, Ihre Pflichtfelder, Ihre Zuständigkeiten. Kein Feld, das niemand füllt, und keines, das fehlt.

Vertriebspipeline und Leadmanagement

Jede Anfrage bekommt Status, Verantwortlichen und einen nächsten Schritt mit Datum. Leads aus Website, Messe oder Telefon laufen an einer Stelle zusammen, und die Vertriebsleitung sieht die Pipeline in Echtzeit.

Kundenhistorie und Kontaktmanagement

Firmen, Ansprechpartner, Rollen und die komplette Kundenhistorie an einem Ort: Mails, Angebote, Telefonnotizen, Termine. Eine Dublettenprüfung beim Anlegen verhindert, dass derselbe Kunde dreimal im System landet.

Angebots- und Auftragserfassung

Angebote entstehen direkt aus dem Datensatz, mit Ihren Positionen, Preisstaffeln und Textbausteinen. Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick der Auftrag, ohne dass jemand Kundendaten ein zweites Mal abtippt.

Datenmigration und Schnittstellen

Bestandsdaten aus Excel, Outlook oder dem alten CRM übernehmen wir bereinigt. Dazu Anbindungen an E-Mail und Kalender sowie an Ihre Buchhaltung oder Ihr Warenwirtschaftssystem, damit Daten nur einmal gepflegt werden.

Auswertungen und Forecast

Gewichteter Forecast, Abschlussquoten je Mitarbeiter, Durchlaufzeiten und Umsatz nach Gebiet oder Produktgruppe. Die Kennzahlen, die Sie heute mühsam zusammensuchen, stehen auf Knopfdruck bereit.

Anwendungsfälle

Wie sich der Vertriebsalltag mit einem eigenen CRM verändert

Fünf Situationen, die in fast jedem Vertriebsteam vorkommen – und wie sie in einem passgenauen System ablaufen.

01

Angebotsverfolgung statt Excel-Liste

Heute führt der Innendienst eine Angebotsliste in Excel, die Vertriebsleitung fragt freitags den Stand ab, und drei Angebote fehlen darin. Im CRM hängt jedes Angebot am Kunden, hat einen Status und ein Datum für die nächste Aktion. Der Vertriebsleiter öffnet die Pipeline und sieht das Volumen aller offenen Angebote, sortiert nach Wahrscheinlichkeit und Fälligkeit.

Der Stand ist jederzeit abrufbar statt einmal pro Woche zusammengetragen.

02

Der Außendienst berichtet direkt vor Ort

Nach dem Kundentermin öffnet die Außendienstmitarbeiterin das CRM auf dem Smartphone, wählt den Kunden und erfasst den Besuchsbericht: Gesprächsergebnis, Bedarf, Wiedervorlage in vier Wochen. Der Innendienst sieht die Notiz am selben Nachmittag und bereitet das Angebot vor. Die Abendstunde, in der Zettel abgetippt werden, entfällt.

Informationen aus dem Außendienst landen am selben Tag im System.

03

Automatische Wiedervorlage bei stockenden Deals

Ein Angebot steht seit drei Wochen auf „verschickt“, niemand hat nachgefasst. Das CRM erkennt das anhand Ihrer eigenen Fristen und legt dem zuständigen Mitarbeiter eine Wiedervorlage auf die Startseite. Bleibt sie liegen, sieht die Vertriebsleitung den Vorgang in einer Übersicht überfälliger Aufgaben – nicht als Kontrolle, sondern damit kein Auftrag still verloren geht.

Kein Angebot verschwindet mehr unbemerkt zwischen zwei Kalenderwochen.

04

Kundenhistorie beim eingehenden Anruf

Ein Bestandskunde ruft an, der zuständige Betreuer ist im Urlaub. Die Kollegin am Telefon öffnet den Kunden und hat alles vor sich: letzte Bestellung, offenes Angebot, die Reklamation vom Frühjahr, den Gesprächsvermerk des Kollegen. Sie muss nicht vertrösten und nicht zurückrufen lassen, sondern beantwortet das Anliegen sofort.

Der Kunde spricht mit Ihrem Unternehmen, nicht mit einem Einzelgedächtnis.

05

Übergabe an die Projektabwicklung

Der Auftrag ist gewonnen. Statt einer Weiterleitung mit Anhängen wechselt der Datensatz im CRM den Status, und die Projektabwicklung übernimmt einen vollständigen Vorgang: Angebotsstand, Sondervereinbarungen, Ansprechpartner mit Rollen, alle Mails der Verhandlung. Rückfragen an den Vertrieb, was genau zugesagt wurde, werden zur Ausnahme.

Der Wissensverlust zwischen Vertrieb und Umsetzung fällt weg.

Vorteile

Was für ein maßgeschneidertes CRM spricht

Keine Lizenzkosten pro Nutzer

Sie investieren einmal in die Entwicklung statt monatlich je Kopf. Ob zehn oder vierzig Mitarbeiter Zugriff bekommen, ändert an den laufenden Kosten nichts Wesentliches.

Ihr Prozess bleibt Ihr Prozess

Die Software bildet ab, wie Sie verkaufen – nicht umgekehrt. Genau die Felder, Stufen und Regeln, die Ihr Geschäft braucht, und keine Funktionsfülle zum Durchklicken.

Kein Vendor Lock-in

Datenbank, Quellcode und Betrieb liegen bei Ihnen. Es gibt keine Preiserhöhung, die Sie hinnehmen müssen, und keine abgekündigte Funktion, auf die Ihr Vertrieb angewiesen ist.

Rechte und Rollen nach Maß

Ein Rechte- und Rollenkonzept nach Ihrer Organisation: Der Außendienst sieht sein Gebiet, die Vertriebsleitung alle Zahlen, die Buchhaltung nur abrechnungsrelevante Daten.

Wächst mit Ihrem Vertrieb

Neue Produktsparte, zweites Gebiet, geänderter Angebotsprozess: Erweiterungen sind eine Entwicklungsaufgabe, keine Vertragsverhandlung und kein Wechsel des Tarifpakets.

Daten bleiben in Deutschland

Wir betreiben Ihr System auf Servern in Deutschland, mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung und ohne Datentransfer in Drittländer. Das vereinfacht Ihre DSGVO-Dokumentation spürbar.

Vorgehen

Von der Prozessaufnahme bis zum produktiven CRM

Wir bauen in Ausbaustufen. Ihr Vertrieb arbeitet mit funktionierenden Zwischenständen, statt monatelang auf ein Gesamtsystem zu warten.

  1. 01

    Erstgespräch und Prozessaufnahme

    Wir setzen uns mit Vertriebsleitung, Innendienst und – wichtig – jemandem aus dem Außendienst zusammen und zeichnen den echten Weg vom Lead bis zum Auftrag nach. Auch die Umwege, die heute nötig sind.

    Kostenlos und unverbindlich

  2. 02

    Konzept, Datenmodell und Festpreis

    Sie erhalten ein Konzept mit Datenmodell, Rollen, Oberflächenentwürfen und einem Schnitt in Ausbaustufen. Dazu einen Festpreis je Stufe, damit Sie vor dem ersten Entwicklungstag wissen, worauf Sie sich einlassen.

    Vor der Entwicklung

  3. 03

    Entwicklung der ersten Ausbaustufe

    Zuerst entsteht der Kern: Kontaktmanagement, Kundenhistorie und Pipeline. Sie sehen regelmäßig Zwischenstände und können gegensteuern, solange Änderungen günstig sind – nicht erst bei der Abnahme.

    In Iterationen

  4. 04

    Datenmigration und Testbetrieb

    Wir übernehmen Ihre Bestandsdaten in einem Testlauf, bereinigen Dubletten und legen Ihnen das Ergebnis zur Freigabe vor. Anschließend arbeitet ein kleines Team im Echtbetrieb mit, bevor alle umsteigen.

    Vor dem Go-live

  5. 05

    Go-live, Schulung und Ausbau

    Die Einführung begleiten wir mit einer kurzen Schulung je Rolle. Danach folgen die weiteren Stufen: Schnittstellen, Forecast, Außendienstfunktionen. Auf Wunsch übernehmen wir Betrieb und Weiterentwicklung dauerhaft.

    Nach dem Start

Technologie

Womit wir Ihr CRM bauen

Wir setzen auf bewährte, weit verbreitete Technik statt auf exotische Frameworks. Ein CRM begleitet Sie zehn Jahre und länger – es muss auch dann noch wartbar sein, wenn ein anderer Entwickler daraufschaut.

Anwendung

Serverseitige Anwendung mit sauber modellierter Datenbank – die Grundlage für belastbare Auswertungen.

  • PHP
  • MySQL / MariaDB
  • Klare Datenmodellierung

Oberfläche

Bedienung im Browser, ausgelegt auf Tastaturarbeit im Innendienst und auf Touch unterwegs.

  • Responsives Layout
  • Smartphone und Tablet
  • Keine Installation

Schnittstellen

Anbindung bestehender Systeme, damit Kundendaten nur an einer Stelle gepflegt werden.

  • REST-API
  • IMAP / SMTP
  • CalDAV
  • CSV-Import

Betrieb und Sicherheit

Hosting in Deutschland, verschlüsselte Verbindungen, regelmäßige Sicherungen, protokollierte Zugriffe.

  • Server in Deutschland
  • Backups
  • Zugriffsprotokoll
  • Rollenrechte
Branchen

Wo sich eine CRM-Eigenentwicklung besonders auszahlt

Je eigenwilliger der Vertriebsprozess und je länger der Weg vom Erstkontakt zum Auftrag, desto größer der Abstand zwischen Standardprodukt und Ihrem Bedarf.

Maschinen- und Anlagenbau

Angebotszyklen über Monate, technische Klärungen und Varianten. Ein Standard-CRM kennt weder Ihre Konfigurationslogik noch die vielen Zwischenstände bis zur Auftragsreife.

Handwerk und Bau

Zwischen Anfrage und Angebot liegen Ortstermin und Aufmaß. Das CRM muss Termine, Fotos und Massen erfassen und daraus das Angebot erzeugen, statt nur Kontakte zu verwalten.

Dienstleister mit Projektgeschäft

Der Verkauf endet nicht mit der Unterschrift. Gebraucht wird ein sauberer Übergang von der Pipeline in die Projektabwicklung, mit allen Zusagen aus dem Verkaufsgespräch.

Großhandel mit Außendienst

Gebietsstrukturen, Besuchsfrequenzen, Sortimente je Kunde und Provisionsregeln – genau die Logik, die Standardprodukte allenfalls über teure Zusatzmodule abbilden.

Versicherungs- und Finanzvertrieb

Beratungsdokumentation, Fristen und strenge Anforderungen an Zugriffsrechte. Hier zählt, dass Datenhaltung und Protokollierung exakt zu Ihren Vorgaben passen.

Bildungs- und Kursanbieter

Interessenten, Kurse, Plätze und Warteliste hängen zusammen. Ein reines Vertriebs-CRM trennt das künstlich, ein eigenes System bildet Anmeldung und Auslastung gemeinsam ab.

Investition

Was kostet es, ein CRM entwickeln zu lassen?

Eine Preisliste wäre unseriös, weil der Aufwand fast vollständig vom Umfang abhängt. Ein CRM mit Kontaktmanagement, Kundenhistorie und Pipeline ist ein überschaubares Projekt. Kommen Angebotserfassung, mobiler Außendienst, gewichteter Forecast und drei Schnittstellen dazu, ist es ein anderes. Deshalb steht am Anfang eine Konzeptphase. Danach nennen wir einen Festpreis je Ausbaustufe – Sie entscheiden, welche Stufe Sie wann beauftragen, und können nach jeder Stufe pausieren.

Der interessantere Vergleich ist ohnehin ein anderer: Einmalinvestition gegen Lizenzkosten pro Nutzer. Die Rechnung ist simpel – Nutzerzahl mal Monatspreis mal Betrachtungszeitraum, plus die Zusatzmodule, die im Lauf der Zeit dazukommen. Bei fünf Nutzern spricht viel für die Standardlösung. Bei fünfzehn Nutzern und einem Horizont von fünf Jahren summieren sich Lizenzgebühren zu einem Betrag, der eine Eigenentwicklung übersteigen kann. Wo Ihre Schwelle liegt, rechnen wir im Erstgespräch mit Ihren echten Zahlen durch.

Ehrlich dazugesagt: Kostenlos ist eine Eigenentwicklung im Betrieb nicht. Es bleiben Hosting, Sicherungen, Aktualisierungen und die Weiterentwicklung, wenn sich Ihr Geschäft ändert. Diese Positionen sind aber planbar, an Aufwand gekoppelt und wachsen nicht automatisch mit jedem neuen Mitarbeiter. Wer nur den Anschaffungspreis vergleicht, rechnet falsch – wer die Gesamtkosten über fünf Jahre samt Modulen, Zusatznutzern und Migrationsrisiko betrachtet, kommt zu einem belastbaren Ergebnis.

Was den Preis bestimmt

  • Anzahl und Komplexität der Objekte im Datenmodell
  • Angebots- und Auftragserfassung mit eigener Preislogik
  • Anzahl der Schnittstellen zu bestehenden Systemen
  • Umfang von Datenmigration und Bereinigung der Altdaten
  • Rechte- und Rollenkonzept sowie Auswertungen und Forecast
FAQ

Häufige Fragen zur CRM-Entwicklung

Was kostet ein individuelles CRM-System?

Der Preis richtet sich nach dem Funktionsumfang, nicht nach der Nutzerzahl. Ein CRM mit Kontaktmanagement, Kundenhistorie und Pipeline liegt deutlich unter einem System mit Angebotserfassung, Außendienstfunktionen, Forecast und mehreren Schnittstellen. Nach der Konzeptphase nennen wir einen Festpreis je Ausbaustufe. Laufend kommen nur Hosting und optionale Betreuung dazu, keine Lizenz pro Kopf.

Lohnt sich ein eigenes CRM gegenüber HubSpot oder Salesforce?

Das hängt an Ihrem Prozess. Solange Ihr Vertrieb mit den Standardfeldern und dem vorgegebenen Ablauf gut arbeitet, ist eine Standardlösung günstiger und schneller startklar. Sobald Sie Ihre Abläufe an das Produkt anpassen müssen, laufend Zusatzmodule buchen oder zentrale Daten nebenher in Excel pflegen, rechnet sich eine CRM-Eigenentwicklung statt Salesforce fachlich wie wirtschaftlich.

Ab wann rechnet sich ein CRM ohne Lizenzkosten?

Ab dem Punkt, an dem Nutzerzahl mal Monatspreis mal Laufzeit die einmalige Entwicklung übersteigt. Bei einer Handvoll Nutzer dauert das sehr lange. Bei fünfzehn oder mehr Nutzern und einem Betrachtungszeitraum von fünf Jahren kann die Summe der Lizenzgebühren eine Eigenentwicklung übersteigen, erst recht mit Zusatzmodulen. Die konkrete Schwelle rechnen wir im Erstgespräch mit Ihren echten Zahlen durch.

Können bestehende Kundendaten migriert werden?

Ja. Kontakte, Firmen, Angebote und Notizen lassen sich in aller Regel aus Excel-Listen, Outlook oder einem bestehenden CRM übernehmen – über Exportdateien oder direkt über die Schnittstelle des Altsystems. Vor der Übernahme läuft eine Dublettenprüfung, damit derselbe Kunde nicht mehrfach im System steht. Sie geben das Ergebnis nach einem Testlauf frei, bevor produktiv migriert wird.

Ist ein selbst entwickeltes CRM DSGVO-konform?

Ja, wenn es entsprechend gebaut und betrieben wird. Ein CRM verarbeitet personenbezogene Daten, deshalb gehören Rechte- und Rollenkonzept, protokollierte Zugriffe, Lösch- und Auskunftsfunktionen sowie verschlüsselte Verbindungen von Anfang an ins Konzept. Wir betreiben Ihr System auf Servern in Deutschland und schließen einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung – ohne Datentransfer in Drittländer.

Wie lange dauert die CRM-Entwicklung?

Bis zur ersten produktiv nutzbaren Ausbaustufe vergehen typischerweise einige Monate, abhängig von der Zahl der Schnittstellen und davon, wie schnell Entscheidungen auf Ihrer Seite fallen. Wir liefern bewusst in Stufen: Ihr Vertrieb arbeitet bereits mit Kontakten und Pipeline, während Forecast, Außendienstfunktionen oder die Anbindung an die Buchhaltung noch entstehen.

Können Außendienstmitarbeiter mobil auf das CRM zugreifen?

Ja. Das CRM läuft im Browser und ist für Smartphone und Tablet ausgelegt, eine separate Installation entfällt. Der Außendienst sieht unterwegs Kundenhistorie, offene Angebote und den nächsten geplanten Schritt und erfasst den Besuchsbericht direkt beim Kunden. Welche Daten mobil sichtbar sind, steuert das Rollenkonzept: Ein Gebietsleiter sieht mehr als ein einzelner Vertriebsmitarbeiter.

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