Software entwickeln lassen – individuelle Softwareentwicklung
Wir entwickeln Software, die Ihre Abläufe abbildet, statt sie umzubauen: von der ersten Analyse über funktionierende Zwischenstände bis zum laufenden Betrieb auf Servern in Deutschland.
- Quellcode gehört Ihnen
- Keine Lizenzkosten pro Nutzer
- Hosting und Daten in Deutschland
- Fester Ansprechpartner statt Ticketsystem
Über 400+ zufriedene Kunden
Diese Unternehmen vertrauen uns
Standardsoftware ausgereizt – Zeit für Individualsoftware
Die meisten Unternehmen starten mit fertiger Standardsoftware, und lange Zeit ist das die richtige Entscheidung. Irgendwann kippt das Verhältnis: Genau der Ablauf, der Ihr Unternehmen von Wettbewerbern unterscheidet, lässt sich im Standardprogramm nur noch mit Hilfskonstruktionen abbilden – mit Zusatzfeldern, Exporten und einer Excel-Tabelle daneben. Spätestens dann fällt in der Geschäftsführung der Satz, man müsse sich eine Software entwickeln lassen. Individuelle Softwareentwicklung bedeutet an diesem Punkt selten, alles neu zu bauen. Sie bedeutet, genau den Teil zu ersetzen, der täglich am meisten Zeit kostet.
Der Unterschied liegt weniger in der Technik als in der Richtung. Bei Standardsoftware passen Sie Ihre Arbeit dem Programm an; eine maßgeschneiderte Softwarelösung passt sich umgekehrt Ihrer Arbeit an. Das lohnt sich überall dort, wo ein Prozess Ihr eigentliches Geschäft ausmacht: die Art, wie Sie kalkulieren, wie Sie Aufträge einplanen, wie Sie Ihre Kunden betreuen. Für alles andere – Buchhaltung, Textverarbeitung, Videokonferenzen – bleibt fertige Software die günstigere Wahl, und das sagen wir Ihnen auch.
Als Agentur für Softwareentwicklung mit Sitz in Passau arbeiten wir seit 2016 für den Mittelstand in Niederbayern und weit darüber hinaus; über 400 Kunden vertrauen uns inzwischen. Was wir empfehlen, haben wir selbst gebaut: Anfragetool®, Scan and Review und GB-Hosting sind Produkte aus unserer eigenen Entwicklung und täglich im Einsatz. Deshalb reden wir früh über das, was im Betrieb wirklich zählt – Wartung, Sicherheitsupdates und die Frage, wer das System in fünf Jahren weiterentwickelt.
Erkennen Sie sich wieder?
Standardsoftware ist die richtige Wahl – bis ein Prozess zu Ihrem eigentlichen Geschäft wird. Ab dann kostet jede Behelfslösung mehr, als eine passende Software kosten würde. Fünf Sätze, eine Minute: Klicken Sie an, was zutrifft.
0 von 5 Punkten treffen bei Ihnen zu. Schon ab zwei Treffern rechnet sich individuelle Software in der Regel.
Unverbindlich sprechenWas wir für Sie entwickeln
Von der ersten Anforderung bis zum laufenden Betrieb: sechs Leistungsbausteine, die ineinandergreifen. Klicken Sie eine Karte auf für Details.
Wir analysieren Ihre bestehenden Abläufe, Systeme und Schnittstellen und zeigen, wo Excel-Listen, Medienbrüche und Workarounds Sie wirklich Zeit kosten. Daraus entsteht ein detailliertes Konzept mit Architektur, Meilensteinen und Festpreis, bevor eine einzige Zeile Code geschrieben wird. So wissen Sie vorab genau, was Sie bekommen, was es kostet und wann es fertig ist.
Statt Ihr Team auf die Logik einer Standardlösung zu trimmen, entwickeln wir Anwendungen exakt für Ihre Prozesse, Begriffe und Rollen. Sie behalten die Kontrolle über Umfang und Priorität, wir liefern in kurzen, nachvollziehbaren Etappen mit regelmäßigen Reviews. Am Ende steht ein System, das so funktioniert, wie Ihr Unternehmen tatsächlich arbeitet.
Wir binden DATEV, Ihren Onlineshop, ERP- oder CRM-Systeme und weitere Tools über APIs und Webhooks an, sodass Daten automatisch fließen statt manuell doppelt gepflegt zu werden. Jede Anbindung wird sauber dokumentiert und unter realen Bedingungen getestet. So entsteht eine durchgängige Systemlandschaft statt weiterer Insellösungen.
Wir übernehmen Bestände, Belege und Verläufe aus Legacy-Systemen, bereinigen die Datensätze und überführen sie strukturiert in die neue Umgebung. Vor dem eigentlichen Umzug laufen kontrollierte Testmigrationen inklusive Rollback-Plan für den Ernstfall. Ihr Tagesgeschäft läuft währenddessen ungestört weiter.
Ihre Anwendung läuft auf deutschen Servern mit automatisierten Backups, Monitoring und regelmäßigen Sicherheitsupdates. Bei Fragen oder Störungen erreichen Sie einen festen Ansprechpartner, der Ihr System kennt, statt einer anonymen Ticket-Warteschlange. Verfügbarkeit und Reaktionszeiten regeln wir verbindlich im SLA.
Neue Anforderungen, zusätzliche Module oder ein verändertes Geschäftsmodell fließen kontinuierlich in neue Releases ein. Weiterentwicklung planen wir in festen Zyklen mit Priorisierung nach Geschäftswert statt nach Zufall. So bleibt Ihre Software über Jahre ein Werkzeug und kein einmaliges Projekt.
Fünf Situationen, die uns ständig begegnen
Keine abstrakten Kategorien – konkrete Momente, in denen sich Unternehmen für eine eigene Lösung entscheiden. Vielleicht erkennen Sie einen davon wieder.
Drei Tools für einen Prozess
Der Vertrieb pflegt Kunden in einer Tabelle, die Buchhaltung rechnet in einem zweiten Tool ab, und der Projektstatus lebt in einer dritten Excel-Datei. Jede Abteilung sieht nur ihren Ausschnitt, Abgleiche laufen per E-Mail-Anhang, und eine Frage wie „wo steht Kunde X gerade?" braucht drei Rückfragen.
Ergebnis: Eine zentrale Anwendung, ein Datenbestand, ein Blick auf den gesamten Prozess.
Für Ihren Ablauf gibt es keine Standardlösung
Sie haben Standardsoftware verglichen, und jede Lösung passt zu etwa 80 % – ausgerechnet der Teil, der Ihr Geschäft ausmacht, fehlt. Das liegt nicht daran, dass Ihr Prozess falsch ist, sondern daran, dass er die Ausnahme ist, nicht die Regel, für die Softwarehersteller ihre Produkte bauen.
Ergebnis: Software, die exakt Ihren Ablauf abbildet, statt Ihren Ablauf an fremde Software anzupassen.
Die alte Lösung bremst statt zu helfen
Das System läuft seit Jahren – gebaut von jemandem, der die Firma längst verlassen hat, in einer Technik, die kaum noch jemand beherrscht. Jede Änderung wird riskanter, jede neue Anforderung dauert länger, und irgendwann heißt es nur noch „das bauen wir lieber nicht mehr mit rein".
Ergebnis: Eine tragfähige, dokumentierte Basis, die mitwächst, statt zu bremsen.
Copy & Paste als fester Wochentermin
Jede Woche exportiert jemand eine Liste aus System A, formatiert sie in Excel und tippt sie von Hand in System B – weil die beiden nie miteinander reden sollten. Es funktioniert, kostet aber zuverlässig Stunden und produziert genauso zuverlässig Tippfehler.
Ergebnis: Eine Schnittstelle, die Daten automatisch synchronisiert – ganz ohne Copy & Paste.
Der Umsatz wächst schneller als die Verwaltung
Aufträge und Umsatz steigen, aber die Abläufe im Hintergrund wurden für die halbe heutige Größe gebaut. Neue Mitarbeitende einzustellen löst das nur kurzfristig, denn damit multiplizieren Sie manuelle Arbeit, statt sie abzuschaffen.
Ergebnis: Automatisierte Abläufe, die mit Ihrem Wachstum mitskalieren, statt dagegen anzukämpfen.
Der Unterschied zeigt sich erst im Detail
Beide Wege lösen Ihr Problem – kurzfristig. Der Unterschied entscheidet sich bei Kosten, Kontrolle und Wachstum. Ein direkter Vergleich, Zeile für Zeile.
Zum Vergleich horizontal wischen
| Kriterium | Standardsoftware | Individualsoftware |
|---|---|---|
| Quellcode & Eigentum | Gehört dem Anbieter – Sie lizenzieren nur ein Nutzungsrecht. | Der Quellcode gehört Ihnen. |
| Kosten pro Nutzer | Lizenzkosten pro Kopf und Monat, die mit jedem neuen Nutzer steigen. | Einmalig entwickelt – keine laufenden Pro-Kopf-Lizenzen. |
| Abhängigkeit vom Anbieter | Sie sind an die Roadmap und Preisgestaltung eines Anbieters gebunden. | Kein Vendor-Lock-in – volle Kontrolle über die Weiterentwicklung. |
| Hosting & Datenschutz | Oft Server im Ausland, wenig Einblick in die Datenverarbeitung. | Hosting in Deutschland, DSGVO-konform. |
| Support | Ticketsystem mit wechselnden Ansprechpartnern. | Ein fester Ansprechpartner, der Ihr System kennt. |
| Skalierbarkeit | Starre Funktionen, die nicht mit speziellen Anforderungen mitwachsen. | Die Software wächst mit Ihrem Unternehmen mit. |
So läuft Ihr Softwareprojekt bei uns ab
Sechs Schritte vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb. Klicken Sie sich durch, um zu sehen, was in jeder Phase passiert.
Schritt 1 von 6 · Kostenlos und unverbindlich
Kostenloses Erstgespräch
Wir hören uns unverbindlich an, wo der Schuh drückt – meist in einem kurzen Video-Call. Am Ende wissen beide Seiten, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll ist, ganz ohne Verpflichtung und ohne Verkaufsdruck.
Schritt 2 von 6 · Woche 1–3
Anforderungsanalyse
In den ersten ein bis drei Wochen tauchen wir tief in Ihren aktuellen Prozess ein: Wir sprechen mit den Menschen, die täglich damit arbeiten, sichten bestehende Systeme und Daten und dokumentieren, was wirklich gebraucht wird – nicht nur, was auf dem Papier steht.
Schritt 3 von 6 · Woche 3–4
Konzept und Festpreis
Aus der Analyse entsteht ein konkretes Konzept: Funktionsumfang, technischer Ansatz und ein fester Preis, den Sie vor Projektstart schwarz auf weiß kennen. Kein Blankoscheck und keine Überraschungen – Sie entscheiden auf Basis von Fakten.
Schritt 4 von 6 · Laufend, alle 2–3 Wochen
Entwicklung in Sprints
Alle zwei bis drei Wochen zeigen wir Ihnen den Fortschritt in einem kurzen Review – lauffähig, nicht als Mockup. So bleibt Kurskorrektur jederzeit möglich, statt am Ende eine fertige Überraschung zu erleben.
Schritt 5 von 6 · Vor und beim Start
Test, Migration und Go-live
Vor dem Launch testen wir gründlich, übernehmen Ihre Daten aus Altsystemen und planen den Umstieg so, dass der laufende Betrieb möglichst nicht stillsteht. Der Go-live wird damit ein geplanter Schritt statt einer Nervenprobe.
Schritt 6 von 6 · Nach dem Go-live
Betrieb und Weiterentwicklung
Nach dem Launch bleiben wir an Ihrer Seite: Hosting, Support und laufende Anpassungen, sobald sich Ihr Prozess weiterentwickelt. Bei uns ist Software nie wirklich „fertig" – sie wächst mit Ihrem Unternehmen mit.
Womit wir arbeiten – und warum
Vier Bereiche, die zusammenspielen müssen, damit aus Code eine Software wird, die im Arbeitsalltag wirklich trägt.
Eine stabile, wartbare Grundlage statt Spaghetti-Code – damit jede neue Anforderung ein überschaubarer Baustein bleibt und nicht zum Risiko für die gesamte Anwendung wird.
Im Einsatz
- PHP
- MySQL
- REST-APIs
- Rollen und Rechte
Die Oberfläche muss von echten Mitarbeitenden im Alltag benutzt werden – nicht nur „funktionieren", sondern sich auch nach dem zehnten Mal noch gut anfühlen.
Im Einsatz
- JavaScript
- HTML und CSS
- Responsive Design
- Barrierearme Bedienung
Neue Software darf keine weitere Dateninsel werden. Sie muss mit dem sprechen, was in Ihrem Unternehmen bereits läuft – nicht daneben herlaufen.
Im Einsatz
- DATEV
- Onlineshops
- Webhooks
- Import und Export
Unsere Verantwortung endet nicht mit dem Go-live. Wir betreiben, überwachen und sichern, was wir gebaut haben, damit Sie sich nicht selbst darum kümmern müssen.
Im Einsatz
- Hosting in Deutschland
- Backups
- Monitoring
- SSL
Wo eigene Software besonders viel bewegt
Wir arbeiten branchenübergreifend. Am größten ist der Hebel dort, wo ein Ablauf viele Beteiligte, viele Daten und viele Wiederholungen hat.
Handwerk und Bau
Aufmaß, Baustellendokumentation und Zeiterfassung entstehen direkt auf dem Handy des Monteurs – die Rechnung wird abends im Büro nur noch freigegeben.
Produktion und Zulieferer
Fertigungsaufträge, Chargen und Prüfprotokolle in einem System, das die Besonderheiten Ihrer Fertigung kennt – und sie nicht in ein allgemeines Standardschema presst.
Handel und E-Commerce
Shop, Lager und Buchhaltung sprechen miteinander. Bestellungen laufen ohne Exportdateien durch, Bestände stimmen ohne nächtliche Handarbeit.
Dienstleistung und Beratung
Projekte, Stunden und Abrechnung an einem Ort. Wer wie viel geleistet hat und was noch offen ist, steht jederzeit ohne Nachfrage fest.
Gesundheit und Pflege
Dienstpläne, Dokumentation und Nachweise mit klaren Rollen und Rechten. Die Daten bleiben auf deutschen Servern und jede Änderung ist protokolliert.
Logistik und Transport
Touren planen, Aufträge disponieren, Ablieferbelege digital erfassen. Der Fahrer sieht seine Tour, das Büro sieht den Status ohne Anruf.
Was kostet eine individuelle Softwarelösung?
Eine belastbare Zahl vor der Anforderungsanalyse gibt es nicht – wer sie Ihnen trotzdem nennt, rechnet später nach oder hat Puffer eingepreist, den Sie mitbezahlen. Wir gehen den umgekehrten Weg: zuerst eine klar abgegrenzte, bezahlte Konzeptphase, in der Umfang, Architektur und Sonderfälle geklärt werden. Danach steht ein Festpreis für die Umsetzung, den wir halten. Überzeugt Sie das Konzept nicht, endet die Zusammenarbeit an dieser Stelle, ohne dass ein halbfertiges System zurückbleibt.
Für Vorhaben, deren Umfang sich bewusst offenhalten soll, rechnen wir nach Aufwand ab – mit vereinbartem Budgetrahmen und monatlicher Transparenz darüber, was verbraucht wurde. Der dritte Weg ist der modulare Start: Wir bauen zuerst den einen Prozess, der am meisten Zeit frisst, bringen ihn in den Betrieb und entscheiden danach gemeinsam über die nächste Ausbaustufe. Das hält die erste Rechnung klein und jede Entscheidung überprüfbar.
Rechnen Sie neben der Entwicklung mit laufenden Betriebskosten: Hosting, Backups, Monitoring, Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung. Diese Summe ist überschaubar und – anders als bei Lizenzmodellen – unabhängig davon, wie viele Kollegen mit dem System arbeiten. Genau dort liegt der wirtschaftliche Punkt: Individualsoftware startet teurer als ein Abonnement, wird im Vergleich aber mit jedem zusätzlichen Nutzer und jedem weiteren Betriebsjahr günstiger.
Was den Preis bestimmt
- Anzahl der Prozesse und Rollen, die abgebildet werden
- Schnittstellen zu Bestandssystemen wie Buchhaltung oder Shop
- Umfang und Qualität der zu übernehmenden Altdaten
- Anforderungen an Sicherheit, Protokollierung und Verfügbarkeit
- Ob wir in Stufen starten oder alles zum Stichtag stehen muss
Was würde Ihr Projekt kosten?
Bewegen Sie die Regler für eine erste Größenordnung. Das ist keine verbindliche Kalkulation, sondern ein Ausgangspunkt für das Gespräch – Ihr tatsächliches Angebot entsteht erst nach einem genauen Blick auf Ihre Anforderungen.
Geschätzte Investition
–
Grobe Orientierung auf Basis Ihrer Angaben, keine verbindliche Kalkulation. Der genaue Rahmen wird gemeinsam in der Konzeptphase ermittelt.
Abgerechnet wird nach einem von zwei Modellen: bei klar abgegrenztem Funktionsumfang als Festpreis nach der Konzeptphase, bei noch offenem Scope transparent nach Aufwand.
400+
Kunden begleitet
10
Jahre Erfahrung – seit 2016
100%
DSGVO-konform & Made in Germany
Häufige Fragen zur Softwareentwicklung
Was kostet es, eine Software entwickeln zu lassen?
Ein belastbarer Preis entsteht erst nach der Anforderungsanalyse. Seriös ist deshalb dieser Weg: eine klar abgegrenzte, bezahlte Konzeptphase, danach ein Festpreis für die Umsetzung. Den Rahmen bestimmen vor allem die Zahl der abgebildeten Prozesse, die nötigen Schnittstellen zu Bestandssystemen und der Aufwand für die Datenübernahme. Ein modularer Start hält die erste Investition bewusst klein.
Wie lange dauert die Entwicklung einer individuellen Software?
Eine erste nutzbare Version steht meist nach wenigen Wochen, umfangreiche Systeme wachsen über mehrere Monate. Wir liefern alle zwei bis drei Wochen einen Zwischenstand, den Sie testen können, statt Sie ein halbes Jahr warten zu lassen. Wie schnell es geht, hängt erfahrungsgemäß weniger an der Technik als daran, wie zügig Entscheidungen und Rückmeldungen aus Ihrem Haus kommen.
Wann lohnt sich Individualsoftware statt Standardsoftware?
Immer dann, wenn ein Ablauf Ihr Geschäft ausmacht und kein Marktprodukt ihn ohne Hilfskonstruktionen abbildet. Für Buchhaltung, Office und Kommunikation bleibt Standardsoftware die günstigere Wahl. Wirtschaftlich kippt es zusätzlich, sobald Lizenzkosten mit jedem neuen Mitarbeiter mitwachsen oder Ihr Team Monat für Monat viele Stunden damit verbringt, Daten zwischen Systemen von Hand zu übertragen.
Brauche ich ein Lastenheft, bevor ich anfrage?
Nein. Die meisten Anfragen kommen mit einer Prozessbeschreibung, ein paar Screenshots oder einer Excel-Datei – das genügt für den Einstieg völlig. Das Lastenheft erarbeiten wir gemeinsam in der Analysephase, daraus entsteht anschließend das Pflichtenheft. Wenn Sie bereits eines haben, prüfen wir es auf Lücken und Widersprüche, bevor wir kalkulieren.
Gehört mir der Quellcode der entwickelten Software?
Ja. Nach Abnahme und vollständiger Bezahlung erhalten Sie den kompletten Quellcode inklusive Dokumentation und Datenbankstruktur. Sie können damit intern weiterarbeiten oder eine andere Agentur beauftragen. Wir halten bewusst nichts zurück, was Sie an uns bindet – ein Vendor Lock-in wäre die falsche Grundlage für eine Zusammenarbeit, die über Jahre tragen soll.
Was kostet die Wartung nach dem Launch?
Nach dem Start fallen Hosting, Backups, Monitoring und Sicherheitsupdates an, üblicherweise als monatlicher Betrag. Er richtet sich nach dem Umfang der Anwendung, nicht nach der Zahl Ihrer Nutzer. Funktionale Erweiterungen beauftragen Sie separat und nur, wenn Sie sie wirklich brauchen. Ein Wartungsvertrag ist möglich, aber keine Bedingung für die Zusammenarbeit.
Arbeiten Sie auch überregional außerhalb von Passau?
Ja. Unser Sitz ist Passau, betreut werden Kunden in ganz Niederbayern, in Bayern und bundesweit. Die Anforderungsaufnahme machen wir gern vor Ort, weil man Abläufe deutlich besser versteht, wenn man sie einmal gesehen hat. Alles Weitere – Zwischenstände, Abstimmungen, Support – läuft ohnehin online, sodass die Entfernung im Projektalltag keine Rolle spielt.
Bereit für den nächsten Schritt?
Im kostenlosen Strategiegespräch analysieren wir Ihre aktuelle Situation und zeigen konkrete Möglichkeiten für den Einsatz von Marketing-, Software- und KI-Lösungen in Ihrem Unternehmen.
Über 400+ zufriedene Kunden